Weihnachten ist, wenn Stirb langsam eins bis hundert läuft.

Weihnachten ist, wenn der kleine Lord in der 2012ten Wiederholung läuft,

wenn der falsche Tannenbaum gekauft wurde,

wenn den Kindern erklärt wird, dass der Weihnachtsmann die Geschenke bringt und nicht das Christkind,

wenn das Kind kritisch nachfragt und betont, dass das Haus gar keinen Kamin hat,

wenn die Mutter Panik wegen der echten Kerzen am Weihnachtsbaum bekommt,

wenn die Bahn überfüllt ist und selbst ohne Eiseskälte oder Hochsommer nicht fährt,

wenn fünf Minuten vor Ladenschluss am meisten Umsatz gemacht wird.

 

In diesem Sinne ein besinnliches Weihnachtsfest und frohe Feiertage! Das Rutschen kommt dann später!

In dieser Woche habe ich eine der besten Zeitungsartikel über die Piraten seit langem gelesen. Augen zu und durch – sueddeutsche.de von Juli Zeh.

Der Artikel setzt sich äußerst sachlich mit den Piraten auseinander. Egal welcher politischen Couleur der Leser angehört, es ist ein Artikel zum Kennenlernen und Fehler vermeiden. Es ist aber kein Artikel um von den Piraten überzeugt zu werden, oder vielleicht für manche doch…

Egal, jedenfalls kann jeder ein paar Interessante Analysen von Juli Zeh mitnehmen:

„Das Internet kann in diesem Zusammenhang als angewandte Metapher für ein zeitgenössisches Verständnis von Freiheit begriffen werden. Freiheit durch Gleichberechtigung, Freiheit durch Meinungsäußerung, Freiheit durch allgemeinen Zugang zu Bildung und Wissen. Freiheit durch die Erosion von Hierarchien und Autoritäten. Freiheit durch Teilhabe und Pluralismus. Durch den Abschied vom linearen Denken zugunsten eines kontextuellen Verständnisses von Wirklichkeit. Das meint Christopher Lauer, wenn er sagt: »Wir machen keine Politik für das Internet, sondern für eine durch das Internet veränderte Gesellschaft.«

Jetzt wird nach dem „Supertalent“ und „Superstar“ nach „The Voice of Germany“ gesucht. „The Voice“ war ja schon als Trade Mark in Großbritannien eingeschrieben, also hängen wir noch ein Germany dran, dann gibts auch auf Youtube keine Verwechslungen.

Aber diese neue Casting show soll sowas von Revolutionär sein, ganz neu und Sie begeistert Deutschland! Wow! Eigentlich muss sich dies jeder angucken, auch weil diese Show für Deutschland sucht und sich somit selbst erlaubt für alle zu sprechen und alle Künstler, die sich selber durch ihre Karriere gekämpft haben und selber an ihrer Stimme, ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem Style gearbeitet haben degradiert, zu eher schlechten bis mittelmäßigen Künstlern. Die Arroganz ist also Prinzip! Hey, wie cool!

Das soll dann durch die Stars wie u.a. The BossHoss und Xavier Naidoo verdeckt werden. Dabei sind das in meinen Augen eigentlich die „Stimmen Deutschlands“ bzw. der neuen deutschen Welle und nicht die Stimmen die dort gesucht werden. Macht eigentlich irgendjemand wirklich sinnvolles Stimmtraining mit denen während und nach der Show?

Aber hey! Alles egal, denn diese Castingshow ist so viel anders! Wirklich?

Wie bei Supertalent und DSDS gibt es auch hier ein Precasting und ich wette, dass dort eben nicht erst auf die Stimme geachtet wird und keiner mit dem Rücken zu den Kandidaten sitzt. Das Precasting wird auch nicht mit der Jury durchgeführt, sondern mit den von den Produzenten der Show ausgewählten Leuten, die ganz andere Dinge im Kopf haben, als nur unbedingt die Stimme der Leute, sondern auch ob diese sich für die Show gut eignen.

Wer also behauptet Aussehen zählt hier nicht, der irrt sich vermutlich gewaltig. Was ist denn das Ziel der Produzenten einer solchen Show? Emotionen! Denn mit Emotionen lassen sich Zuschauerzahlen generieren, dass ist die erste Lektion die ein BWL-Student im Marketing lernt. Mann nennt das dann S-O-R Modell (Stimulus-Organismus(Emotion)-Response).

Nachdem nun die Kandidaten das Precasting überstanden haben kommt die „blind audition“. Wohooo! Blind! Es zählt also nur die Stimme! Keiner beurteilt jemanden nach dem Aussehen und sieht nicht, ob derjenige eventuell nicht in die gesellschaftliche Norm von „Schönheit“ passt! Dass das Aussehen übrigens nicht unbedingt ein Manko sein muss hat Paul Potts für mich recht eindrucksvoll bewiesen, mir läuft noch heute ein Nackenschauer runter, wenn ich mir seinen Auftritt auf Youtube anschaue. Effektiv ist er bei mir bislang auch der einzige, von dem ich nach seinem Sieg bei „Brittain Got Talent“ (oder so ähnlich) auch etwas gehört habe. Oder kann sich jemand ohne Wikipedia noch an den zweiten Gewinner von DSDS erinnern?

Aber egal, denn man hat jetzt die ganzen Kritiker der Castingshows mit einem Argument ausgestochen! Es soll nicht mehr um das Aussehen gehen!

Darum geht es aber im Grunde in keiner Casting-Show wirklich (Ausnahme: Es sollen gerade die Leute bloßgestellt werden, weil das zum Prinzip der Show gehört. Siehe Das Supertalent). Es geht immer nur um den kurzfristigen Gewinn von Zuschauerzahlen um Werbeplätze zu verkaufen. Bei der X-ten Wiederholung von Das Supertalent können nicht so große Werbeeinnahmen generiert werden, wie bei einer ganz neuen, Revolutionären, alles in den Schatten stellenden, aber eigentlich ganz typischen Casting-Show! Letztlich aber bleibt die „Blind Audition“ nur etwas einmaliges, womit sich das „Involvement“ (Grad des Engagements einer Person, sich für bestimmte Sachverhalte oder Aufgaben zu interessieren und einzusetzen) aller Casting-Shows Abgeneigten vielleicht noch etwas steigern lassen und sich somit neue Zuschauergruppen generieren lassen. Denn glaubt irgendwer ernsthaft, dass alles was danach kommt wieder „blind“ ablaufen wird?

Nein! Es wird den (simulierten/geplanten) Zickenkrieg zwischen den „Voices“ trotzdem geben. Es werden wieder Stars gezeigt werden, die in der X-ten Runde rausfliegen und weinen. Es wird trotzdem wieder pseudo Skandälchen um die „Voices“ geben und auch die Jury Stars werden sich gegenseitig bekriegen, wie es teilweise schon beim Casting passiert ist. Letztlich ist alles beim alten geblieben, aber hey! Durch geschicktes Marketing haben wir was Revolutionäres geschaffen! Wirklich? Glaub ich nicht…

Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der eine „Supermacht“ 1,5 Billionen Dollar für Kriege ausgibt, statt allen eine Krankenversicherung zu geben. In einer Welt, in der Demokratische Staaten Dikatoren mit Überwachungstechnologie beliefern und das auch noch gut finden. In einer Welt, in der ich schon Schulden habe, bevor ich überhaupt eine Minute gelebt habe. Ich bin in einer Welt aufgewachsen, die viel Wind um nichts macht, aber den Wind des Wandels nicht akzeptiert und stattdessen bekämpft…
Was soll nur aus mir werden, wenn ich mich unbedingt an die Welt anpassen muss?

Gestern Abend 21 Uhr in dem Supermarkt um die Ecke. Es wird aufgeräumt, die Kassen werden geschlossen und abgezählt, Müll wird weg gebracht und der Bäcker im Eingangsbereich räumt seine Ware aus den Regalen in braune Plastikkörbe. Es sind viele Plastikkörbe, geschätzte 25 Stück in denen jeweils drei Brotlaibe liegen. Dazu kommen noch knapp 40 Brötchen und eine Platte Kuchen. Auf Nachfrage, was denn jetzt mit der Ware geschieht bekomme ich nur die lapidare Antwort: „Das wird weggeschmissen“. Die gesamte  Ware in den Regalen wird entsorgt. Na gut, ein Teil landet in der Biogas-Anlage der Bäckerei, aber der Rest wird weggeschmissen. Und in Ostafrika hungern die Menschen.

Die Brötchen werden nicht mal günstiger am nächsten Tag Angeboten, weil „sich das aus Erfahrung für uns nicht gelohnt hat“. Denn die ganzen Kunden kamen dann auf einmal abends, als die Brötchen billiger wurden, statt über den Tag verteilt. Eines muss man den Deutschen lassen, im Schnäppchen jagen sind Sie gut. Es ist also eine Nachfrage da, den Kunden scheint es egal zu sein, ob  die Brötchen nun ein bischen älter sind, oder nicht, aber es lohnt sich halt nicht für den Laden. Und in Ostafrika hungern die Menschen.

Das gesamte Material, das teilweise nicht mal eine Stunde alt ist, als es weggeworfen wird, wurde für nichts, einfach so produziert. Die Brötchen, oder Brote werden nicht mal an die städtische Tafel gegeben, die mit Sicherheit gerne die Brötchen angenommen hätten. Das würde sich ja nicht lohnen, denn dann hätte man nichts mehr, was in die Biogas-Anlage kann. Und in Ostafrika hungern die Menschen.

Wer jetzt noch sagt, „die Menschen da sind selber Schuld mit ihrer ganzen Piraterie“ oder „das sind die ersten Opfer des Klimawandels„, hat noch nicht verstanden, das es die westliche Welt ist, die Schuld daran ist. Der Handel mit Aktien ist im Vergleich zu vor zwanzig Jahren unspektakulär. Der meiste Handel wird per Computer gesteuert, deswegen haben wir auch gerade unter anderem an den Börsen solche Talfahrten, weil Computerprogramme bei einem bestimmten Kurs automatisch Aktienbündel verkaufen. Viel Interessanter jedoch ist der Handel mit wirklich richtigen materiellen Werten, wie Papier, Öl, aber auch Getreide und Mais. Dieser ist natürlich vom Aktienhandel völlig losgelöst, hat aber inzwischen einen viel größeren Einfluss auf uns, als Aktien. Eine dieser Börsen steht in Frankfurt (natürlich). Dort kann fast alles gehandelt werden, meistens wird aber auf den Preis gewettet. Sogar auf das Wetter kann gewettet werden.

So konnte es tatsächlich geschehen, dass der Preis für Weizen im Vergleich zum letzten Jahr um 100 % stieg, sich also verdoppelte. der Preis für Mais sogar noch mehr. Es ist nicht zu vergessen, dass es sich um Weltmarktpreise handelt! Was hat das nun mit Afrika zu tun? Die Dürre und Hungersnot war eine Angekündigte. Die Staaten wussten davon. Die erste Maßnahme wäre gewesen sich darauf vorzubereiten, in dem Mais und Getreide gekauft wird. Nur war der Weltmarktpreis aufgrund der Spekulationen so hoch, dass es eben nicht für diese Staaten bezahlbar war, sich solche Vorräte anzulegen. Hier sind wir wieder bei den Spekulationen, denn diese sind der maßgebliche Preistreiber. Stattdessen wird das Problem jetzt sozialisiert. Wir Spenden für Ostafrika (was auch gut ist) diejenigen aber, die das Problem (nicht den Klimawandel, sondern den Preis) verursacht haben, zahlen nichts. Rein theoretisch verdienen Sie sogar daran, denn jetzt kauft die UNO Mais und Getreide zum teureren Weltmarktpreis ein.

Im Grunde genommen müssen wir uns über Piraterie am Horn von Afrika nicht wundern. Unsere Fischtrawler fischen den Einheimischen die Fische weg und wir essen den Anderen Ostafrikanern das Brot weg, in dem wir Getreide und Mais aus Indien importieren, statt ihn selber anzubauen.

In dem Film „We feed the world“ wird gesagt, dass Österreich (als Beispiel) 2/3 seines Getreidebedarfs aus Indien importiert. In Indien hungert jeder dritte. Ich will ehrlich gesagt nicht wissen, wieviel Deutschland an Getreide importiert, nur  um in abends um 21 Uhr in Form von Kuchen, Brot und Brötchen zu entsorgen. Es ist nicht der Klimawandel das Problem (jetzt noch nicht), es sind auch nicht die ausbleibenden Regenfälle das Problem, sondern Wir sind das Problem. Wir wollen immer frische Brötchen und nehmen dafür die Wegwerf Gesellschaft in kauf!

Auf facebook gibt es Gruppen, die Vegetarier auf die Schippe nehmen. „Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg“ lautet das Motto. Für die Afrikaner lautet das Motto: „Europäer essen meinem Essen und mir das Essen weg“.

Und in Afrika sterben die Menschen.

Auf dem toolblog bin ich auf dieses Video eines TEDTalks gestoßen.

Es geht um zuhören und verstehen. Wir reden viel, aber wir reden auch viel Unfug. Worthülsen, Phrasen, dumme Sprüche und Kommentare. Die meisten Menschen denken immer noch, dass das was gesagt wurde auch so gemeint ist.

Mir selber fällt aber auch oft auf, dass das gesagte selten so gemeint ist, wie es gesagt wurde. Wenn zwei Freunde sich begegnen und sich gegenseitig mit „Du Schwächling“ begrüßen ist das mit Sicherheit anders gemeint, als wenn zwei Boxer sich so begrüßen. Beide Male ist es aber derselbe Satz aber eine unterschiedliche Bedeutung. Wenn Ihr euch also das nächste Mal aufregt, weil irgendwer was dummes gesagt hat, fragt nach, ob er das wirklich so meinte.

Im kleinen Prinz gibt es den wunderbaren Satz:

„Woher soll ich wissen, was ich gesagt habe, bevor du auf das gesagte reagiert hast?“

Es ist 1:19 Uhr als ich diesen Blogpost beginne. Ich habe eben Protectors in der ZDF Mediathek zu Ende geschaut und mir wieder mal Gedanken zu diesem Blog gemacht, wie es weiter gehen soll. Immerhin zahle ich für diese Domain 12 € Jährlich! Nicht viel Geld, die meisten zahlen so etwas aus der Portokasse, doch für eine Domain, die ich nicht nutze, sehr viel Geld.

Ursprünglich hatte ich mir gedacht, dass dieser Blogpost nur den Titel „What´s up with GTD“ trägt und nicht auch noch „What´s up with this blog?“. Es sollte um den Zustand von Getting Things Done in der Blogosphäre bzw. um Produktivität in der Blogosphäre gehen. Das Thema ist inzwischen ausgelutscht. Das sage ich ganz offen. Ich habe selber auf einer Liste in Evernote zwar noch c.a. 18 Themenideen und es würde im Laufe der Zeit bestimmt noch einige Themen hinzukommen, aber ich bin nicht mehr gewillt diesem Blog noch Lebensrettende Sofortmaßnahmen zu verpassen. Zugegeben, ich hatte in den vergangenen 8 Monaten wichtigeres zu tun, als zu bloggen. Das wichtigere nennt sich Abitur und war natürlich nicht ganz einfach. Hinzukommt, das mir selber die Leserschaft zu gering ist. Lasst mich kurz erklären, wie ich das meine. Wenn ich einen Blogpost schreibe, möchte ich daraus einen Mehrwert für mich machen. Ich möchte an Erkenntnis dazu gewinnen. Diese Erkenntnis möchte ich mit euch bzw. dem Internet teilen. Die Artikel in der Pipeline haben aber schon diesen Mehrwert erzeugt. Ich würde also nur noch das aufschreiben, was ich sowieso schon selber gelernt habe. Mein Ziel ist es aber durch das Arbeiten an etwas, etwas zu lernen! D.h. es ist mir wichtig etwas neues durch bsp. eine Recherche zu lernen. Etwas, dass ich nicht weiss, ist spannender zu erarbeiten, und das ist für mich bloggen, als etwas nochmal zu erarbeitenwas ich schon weiss.

Warum denke ich, dass Produktivität „ausgelutscht“ ist?

Zum Höhepunkt der GTD Welle gehört meiner Meinung nach auch das unendliche sprießen der Produktivitätsblogs. Die wenigsten haben es zu großer Bedeutung gebracht. Die meisten blieben, wie dieser Blog, in der Versenkung verschwunden.

GTD Times, der Blog von David Allen veröffentlicht nur noch redundantes Zeug, das sich mehr wie Propaganda liest, als ein interessanter Artikel. Den Newsletter habe ich auch schon abbestellt.

Imgriff.com vom Blogwerk Startup veröffentlicht nur noch wiedergekautes Material, was schon unendlich bearbeitet wurde. Nichts gegen imgriff.com, es gibt viele gute Artikel zum Thema Produktivität und auch viele gute Ideen, die den spät Einsteigern nützen, aber imgriff.com hat den Sprung nicht geschafft! Der Sprung hin von dem Thema Produktivität zu „Lifehacking“ oder den „improve your life“ Blogs. Diesen Sprung, oder dieses Grundbedürfnis erfüllen jetzt vielmehr Blogs wie karrierebibel.de.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Produktivität, „Die Dinge geregelt kriegen“ und Getting Things Done sind nicht etwas altes, was jetzt vergessen werden kann! Es sind immer noch gute Dinge, mit denen sich jeder beschäftigen sollte, nur ist die Hochphase zu Ende.

Es geht jetzt um „improve your life“ und nicht um „improve your work“! Der Blog, der  diesen Umschwung nicht schafft wird in Zukunft nicht mehr relevant sein.

Ich werde bald studieren, oder etwas anderes sinnvolles machen, aber ich kann meinen Lesern nicht erzählen, wie sie ihr Leben verbessern sollen. Vielleicht in zwanzig Jahren, wenn ich mich über die ersten grauen Haare ärgere und mir das Lesen ohne Brille langsam schwerfällt. Zudem trifft es auch nicht meine persönlichen Neigungen. Ich gebe Leuten lieber persönlich Tipps.

Wie soll es also nun weitergehen? Im letzten Jahr habe ich zur „Enterung“ der Marvi Marmara eine Presseschau zusammengestellt. Dies, wie auch der Erfahrungsbericht des Profilings in Israel haben mir persönlich sehr viel Spaß gemacht. Mir ist deswegen nach Protectors der Gedanke gekommen, dies auch weiterhin zu tun. Es passiert in der Welt viel und bislang habe ich mich gesträubt dies zu kommentieren, da ich die Konsequenzen fürchtete. Ich hatte aber immer was zum kommentieren und selten einen Ort dies aufzuschreiben.

Warum zum Teufel habe ich diesen Blog nicht dazu genutzt?

In der 600 Folge des Schlaflos in Muenchen Podcast kommen am Ende mehrere andere Podcaster zu Wort. Einer von Ihnen sagt, dass Podcasts sich immer weiterentwickeln. Blogs müssen das auch, sonst werden sie zusammen mit ihren Themen in dem Wust von Wörtern im Word Wide Web untergehen. Das selbe gilt, finde ich, auch für Blogs. Dieser Blog macht einen neuen Schritt in seinem Leben, genauso wie sein Autor! Wie dieser Schritt aussieht, weiss ich noch nicht. Das es einen geben muss ist aber klar.

Es ist jetzt 2:07 Uhr dieser Blogpost geht gleich online und sein Autor schlafen. Wer im Übrigen Rechtschreibfehler findet, darf sie egal ob in früher, oder später Stunde, behalten.

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